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G4 Grobfilteranlage für Wicklungen

【Rahmen】 Aluminiumlegierung, Edelstahl 304

【Obere und untere Filterbehälter】 Spritzlackiertes Stahlblech, Edelstahl 304

【Filterbehälter, Filterwelle】Edelstahl 304

【Effizienz】G3/G4/M5(EN779)

Der automatische Rollenfilter ist ein raffiniert konstruiertes, hochautomatisiertes Vorfiltergerät. Durch die optimale Nutzung von Platz und Zeitaufwand löst er das Problem der häufigen Filterwartung in Umgebungen mit hohem Luftvolumen und hoher Staubbelastung und ist somit eine unverzichtbare Schlüsselkomponente moderner Großlüftungsanlagen.

    Anwendungsgebiet

    Weit verbreitet in Lackier- und Spritzwerkstätten: Dient als Primärfiltration für Lackierkabinen und Trockenöfen und schützt nachgeschaltete Hocheffizienzfilter vor schneller Verstopfung. Automobilindustrie, Bearbeitung: Filtert Staub aus der Außenluft in zentralen Klimaanlagen großer Fabriken und gewährleistet so Sauberkeit in der Werkstatt und Produktqualität. Elektronik- und Halbleiterwerke: Wirkt als Vorfilter in Reinraum-Lüftungsanlagen und verlängert die Lebensdauer von Mittel- und Hocheffizienzfiltern. Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

    Grobfilteranlagenstruktur

    Hauptstrukturkomponenten:

    Filtereinheit (Kernteil):

    Filtermedium: Üblicherweise aus synthetischem Vliesstoff, Glasfaser oder Aktivkohle-Verbundmaterial etc., zu einer Rolle geformt. Das Medium weist gleichmäßige Rasterlinien zur Stabilisierung und Sensorik auf.

    Obere/Untere Walzenwellen: Die Rolle mit dem sauberen Filtermedium wird auf der oberen Welle montiert. Das gebrauchte, verschmutzte Medium wird auf der unteren Welle aufgefangen.
    Filtersektion: Das Filtermedium wird aus der oberen Welle entnommen, durchläuft vertikal oder horizontal den Geräterahmen, um eine effektive Filterfläche zu bilden, und wird dann auf die untere Welle aufgewickelt.

    Antriebs- und Steuereinheit:

    Motor: Liefert die Energie, um die Rotation der unteren Welle anzutreiben, die das Medium aufwickelt.

    Steuerungssystem: Dies ist das „Gehirn“ des Geräts, das typischerweise den Medienwechsel auf der Grundlage eines oder mehrerer der folgenden Signale auslöst:

    Differenzdruckregelung (am häufigsten): Drucksensoren sind an beiden Seiten des Fördermediums (Lufteinlass und -auslass) installiert. Sobald die Staubablagerung den Widerstand (Differenzdruck) auf einen voreingestellten Wert (z. B. 100–150 Pa) erhöht, startet das Steuerungssystem automatisch den Motor, um einen neuen Fördermediumabschnitt vorzuschieben.

    Zeitgesteuerte Steuerung: Die Medien werden erfahrungsgemäß in regelmäßigen Abständen (z. B. einmal pro Woche) ausgetauscht.

    Manuelle Steuerung: Über eine manuelle Taste auf dem Bedienfeld kann der Medienwechsel erzwungen werden.

    Gehäuse und Rahmen:

    Hergestellt aus Metall (z. B. verzinktem Stahlblech, Aluminiumlegierung) zur Aufnahme aller internen Komponenten und zur Bereitstellung von Schnittstellen für Kanalanschlüsse. Erfordert eine robuste Konstruktion und gute Abdichtung.

    Weiteres Zubehör:

    Inspektionsfenster: Ermöglicht die visuelle Kontrolle des Verschmutzungsgrades und der verbleibenden Menge des Mediums.

    Alarmvorrichtung: Gibt akustische und optische Alarme aus, wenn das Medium fast aufgebraucht ist oder das Gerät eine Fehlfunktion aufweist.

    Funktionsprinzip (unter Verwendung von Differenzdruckregelung)

    Ausgangszustand: Neues, sauberes Filtermedium wird aus der oberen Welle entnommen und bedeckt die gesamte Filterfläche, wobei sein Ende an der unteren Welle befestigt ist.

    Normale Filtration: Staubhaltige Luft durchströmt das Filtermedium; der Staub wird auf dessen Oberfläche zurückgehalten, und gereinigte Luft gelangt in nachgeschaltete Anlagen oder den Raum. Im Verlauf der Filtration sammelt sich Staub auf der Oberfläche des Filtermediums an, wodurch der Strömungswiderstand allmählich zunimmt und der Druckunterschied über dem Medium steigt.

    Automatischer Start: Wenn der Differenzdruck den voreingestellten "Startwert" erreicht, sendet der Drucksensor ein Signal an den Regler.

    Laufende Aktualisierung: Die Steuerung startet den Motor und versetzt die untere Welle in Rotation. Dadurch wird das verschmutzte Filtermaterial aufgewickelt, während gleichzeitig eine entsprechende Länge an sauberem Filtermaterial von der oberen Welle nachgezogen wird. Dieser Vorgang dauert in der Regel einige Sekunden bis mehrere zehn Sekunden.

    Automatischer Stopp: Nach der Aktualisierung der Medien stoppt die Steuerung den Motor entweder, wenn der Differenzdruck auf den "Anfangswert" absinkt oder nachdem der Motor eine voreingestellte feste Laufzeit erreicht hat.

    Zyklus und Alarm: Dieser Vorgang wiederholt sich zyklisch, bis das Medium auf der oberen Welle vollständig aufgebraucht ist. Dann löst das Steuerungssystem einen Alarm wegen „Medium erschöpft“ aus, woraufhin das Wartungspersonal die Medienrolle austauschen muss.

    G4 Grobfilteranlage für WicklungenG4 Grobfilteranlage für Wicklungen 2

    Strukturbeschreibung

    Strukturbeschreibung

    Technische Parameter

    Technische Parameter

    Anmerkungen: (1) Anfangswiderstandstoleranz von ± 10 % (2) Unterstützung kundenspezifischer Abmessungen

    2 Exemplare3-17

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